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Das Projekt

M.U.S.I.C.A 2022/23

Hauptziele:

  • gemeinsame Nutzung des nationalen Erbes – insbesondere der zeitgenössischen Musik (möglicherweise mit Elementen der Volksmusik) jedes Teilnehmerlandes
  • Zusammenarbeit in internationalen Bereichen, z.B. gemeinsames Erlernen, Proben und Aufführen von Musik der Gastländer
  • Erstellen von Kompositionen und Musikarrangements mit digitalen Werkzeugen (z.B. MuseScore und Sibelius) in Form von Workshop-Angeboten
  • Anwendung und Verbesserung der Sprachkenntnisse (Englisch)
  • Gemeinsames Erkunden historischer und kultureller Orte in den Gastländern
  • Kennenlernen landestypischer Lebensweisen durch Aufenthalte in Gastfamilien
  • Austausch über verschiedene Themen, die persönliche Lebenswelt betreffend
  • Gemeinsame Freizeitaktivitäten

Vom Kollegium wurden 20 Schülerinnen und Schüler ausgewählt (10 Mädchen und 10 Jungen), davon reist ein Teil im kommenden Februar nach Elblag/Polen, der andere Teil im Frühjahr 2024 nach Lucca/Italien. Im Oktober 2023 werden diese 20 Schülerinnen und Schüler Gastgeber der polnischen und italienischen Schüler hier in Dillingen sein.

Web-Adressen unserer Partnerschulen:

www.elmuzyka.edu.pl

https://www.liceopassaglia.edu.it

Erasmus als Bestandteil der Schulentwicklung

„Junge Menschen sollten ins Ausland reisen, damit sie aus eigener Anschauung erfahren, dass es überall Mut, Talente, Weisheit und Tatkraft gibt, und sie das Vorurteil ablegen, es sei anderswo schlechter als in ihrem Vaterland.“ (Denis Diderot)

Erasmus-Projekte sind als Element der Schulentwicklung bestens geeignet, Schülerinnen und Schülern zu helfen, mit den ständig neuen Herausforderungen einer sich permanent wandelnden Gesellschaft umgehen zu lernen. Aufgabe der Schule ist es, die jungen Menschen auf die Anforderungen der Gesellschaft vorzubereiten und ihren Platz nicht nur in ihrer Heimat, sondern auch in einem sich ständig wandelnden Europa zu finden. Erasmus fördert die Erkenntnisse über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Kulturen, gewährt Einblicke in die Lebenswelt anderer Bürger Europas und schult Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Diese Themen betreffen aber auch den „Mikrokosmos Schule“, in dem sie ebenfalls täglich in Erscheinung treten. Aus der Bewertung des Akkreditierungsantrages durch die Nationale Agentur wird zitiert:

  • „Das St.-Bonaventura-Gymnasium Dillingen hat mit seinem Antrag auf Akkreditierung die Bedürfnisse und die daraus resultierenden Ziele gut dargestellt. Die erfolgreiche Umsetzung der Ziele, durchgeführt von einem gut durchdachten Management und unter der Einhaltung der Qualitätsstandards, wird die positive Auswirkung auf das Miteinander, auf das sich unvoreingenommene auf etwas Neues Einlassen und daraus neue Einsichten zu erfahren, gekoppelt mit Anwendungen und Umsetzungen digitaler Methoden, langfristig ein Verbesserung des Lehrens, des Lernens und Wohlbefindens darstellen und die Schule dabei unterstützen, ihre Besonderheit im Umkreis zu verankern.“
  • „Die antragstellende Einrichtung hat konkrete und sehr gute Schritte vorgeschlagen, um die Ergebnisse der Mobilitäten in die reguläre Arbeit der Einrichtung zu integrieren als auch um die Ergebnisse mit der Öffentlichkeit zu teilen und auf die Förderung hinzuweisen.“

Erfahrungen ehemaliger Teilnehmerinnen:

Es ist eine Selbstverständlichkeit, Zielsetzungen und Inhalte von Erasmus-Aktivitäten auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das letzte Projekt hat es sogar ins Fernsehen geschafft.
So werden Aktionen, Erfahrungsberichte aus dem nun folgenden Projekt von den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern in Form einer journalistischen Arbeit dokumentiert werden und sowohl hier auf der Website des St.-Bonaventura-Gymnasiums als auch auf Social Media-Plattformen (Instagram) und in der Tagespresse veröffentlicht.
Somit wird sowohl die Schule als auch Erasmus+ in der öffentlichen Wahrnehmung verankert.

Eine besondere Art der Werbung konnten die Erasmus-Koordinatorinnen mit einem eigenen Stand auf der Schulentwicklungsmesse des Schulwerks der Diözese Augsburg in Schrobenhausen machen. Auch hier stieß Erasmus+ Schulbildung auf ein hohes Interesse.