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Langzeitmobilität

Mal ein paar Wochen mit Erasmus+ an eine Schule im Ausland?
Dieses Angebot können wir Schülern unserer 11. Jahrgangsstufe machen.
Wir haben dafür inzwischen ein recht gutes Partnerschul-Netzwerk aufgebaut, dass sich stetig erweitert.

Dabei geht es nicht nur darum, Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern, sondern auch um andere Aspekte:

  • Kennenlernen anderer Kulturen und Traditionen
  • Erfahrungen mit anderen Schulsystemen und Lehrplänen sammeln
  • Integration in eine Gastfamilie
  • Die eigene Selbständigkeit fördern
  • Neue Freundschaften schließen
  • Seine Rolle als Bürger in der Europäischen Union bewusst wahrnehmen
  • Selbstvertrauen gewinnen
  • Die Schule im Ausland repräsentieren

Finanziert wird so ein Auslandsaufenthalt zu einem großen Teil durch die Nationale Agentur/Pädagogischer Austauschdienst aus EU-Mitteln.

Aus diesem Grund werden hier zwischen Teilnehmer und der entsendenden bzw. aufnehmenden Schule Verträge geschlossen.

Zuschüsse gibt es

  • Zu den Reisekosten
  • Zu den Unterhaltskosten
  • Zu Sprachkursen
  • Zu allgemeinen organisatorischen Aspekten

Die Teilnahme an so einer Mobilität kann über ein Motivationsschreiben/Bewerbung angefragt werden.

Die Voraussetzungen dafür:

  • Gute Sozialkompetenzen
  • Gute schulische Leistungen
  • Engagement bei Veranstaltungen der Schule

Auch Schülern mit Benachteiligung (gesundheitlich, wirtschaftlich, geographisch…) steht der Weg zu einer Erasmus-Mobilität offen!

Unsere durchgeführten Langzeitmobilitäten

24.10.
2025

Erasmus+

Halbzeit beim Irland-Aufenthalt von Lilly und Lucia

Seit Ende August bis zu den Weihnachtsferien haben Lilly und Lucia ihre Erasmus-Mobilität geplant. Sie leben dort in einer Gastfamilie und besuchen unsere Partnerschule Skól Poil in Kilfinane, an der unsere Schüler schon seit ein paar Jahren immer wieder herzlich aufgenommen werden. › mehr


Dort lernt man nicht nur Mathe, Naturwissenschaften oder Sprachen sondern auch viel fürs Leben, z.B. Kochen oder führt Reinigungsaktionen durch.
Habt ihr auch Lust, mit Erasmus ein paar Wochen oder Monate ins Ausland zu gehen und dies alles mit der sehr großzügigen Unterstützung der Europäischen Komission?

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22.10.
2025

Erasmus+

Jule Scherer ist derzeit für ein paar Wochen im Rahmen des Programms Erasmus+ in Island.

Im Rahmen der Erasmus+ Langzeitmobilität konnte ich die letzten 5 Wochen in Island verbringen und viele spannende Eindrücke sammeln und die Kultur des Landes erleben. › mehr


Ich durfte beim traditionellen Schafabtrieb mithelfen und auf Islandpferden die spezielle Gangart Tölt reiten. Besonders beeindruckend waren die Nordlichter sowie die Ausflüge zu den Wasserfällen Hengifoss, Rjúkandafoss, Dettifoss – dem kraftvollsten Wasserfall Islands – und Godafoss. In Húsavík, einer Stadt im Norden, besuchte ich ein Walmuseum und anschließend eine typische heiße Quelle.

Mit meiner Gastfamilie habe ich verschiedene Gerichte gekocht, wie Kässpätzle, und viel über das alltägliche Leben dort erfahren. In Island leben nur etwa 400 000 Einwohner, wodurch die Atmosphäre sowohl in dem kleinen Ort, in dem ich wohnte, als auch in der Schule viel familiärer war. Der Umgang zwischen Lehrkräften und Schülern ist viel lockerer und Lehrer werden beim Vornamen angesprochen. Außerdem wird im Schulsystem mehr Wert auf Stärken und Schwächen gelegt, die Schüler sind nicht alle in den gleichen Kursen, sondern werden in unterschiedlich schwere Kurse eingestuft, sodass alle in ihrem Tempo lernen können.

Insgesamt ist mein Aufenthalt eine großartige Erfahrung. Ich habe ein freundliches, naturverbundenes Land kennengelernt und bin dankbar für die vielen neuen Eindrücke und Begegnungen.

Auch Lust, im Laufe der 11. Jahrgangsstufe ein paar Wochen oder Monate ins europäische Ausland zu gehen und dies finanziell großzügig unterstützt von der EU-Komission und dem PAD?

Der Bewerbungszeitraum für das nächste Schuljahr startet demnächst.

Kontaktperson: Alexandra Finck

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22.10.
2025

Erasmus+

Miriam Herreiner auf Erasmus-Austausch in Spanien

Seit Anfang September ist unsere Schülerin, Miriam Herreiner im Rahmen des Erasmus-Austauschs in Spanien. Hier ein Einblick in ihre Erlebnisse dort:

Auch die letzten zwei Wochen hier in Spanien waren wieder sehr ereignisreich und wir haben tolle Sachen unternommen. › mehr


Vor zwei Wochen war ich mit der Mutter und der jüngsten Tochter meiner Gastfamilie am Strand von San Vicente de la Barquera beim Surfen, was wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Das Highlight dieses Wochenendes war ein gigantischer Sonnenuntergang, der sich über die ganze Küste erstreckt hat.

Wir hatten auch nochmal ein paar warme und sonnige Tage, sodass wir letztes Wochenende im Meer baden konnten. Dafür sind wir an einen wunderschönen Strand in der nächsten Ortschaft gefahren. Am Sonntag waren wir in den Picos (der Gebirgskette im Norden von Spanien) beim Wandern, was auch super toll war.

Dieses Wochenende haben wir einen Ausflug nach Haro gemacht, was drei Stunden von Llanes entfernt ist. Wir haben dort die Großfamilie meiner Gastfamilie getroffen und mit ihnen zusammen viel unternommen. Der Abschluss war ein gemeinsames Mittagessen im spanischen Restaurant.

Wir hatten eine ganz tolle Zeit zusammen!

Ich freue mich auf die nächsten zwei Monate in Spanien.

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02.05.
2025

Mit Erasmus unterwegs in Spanien

Sofia Steger zu Gast an der Partnerschule des Bona

Seit 2017 ist das Bonaventura-Gymnasium Erasmus-Schule und bietet jährlich Austausch-Projekte im Rahmen des Programms Erasmusplus für Schülergruppen aber auch einzelne Schüler an. › mehr

So nutzten seit September diesen Schuljahres insgesamt fünf Schülerinnen die Gelegenheit, für ein paar Wochen einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. So auch jüngst Sofia Steger, die sich für das Gastland Spanien beworben hatte.

Dort hat das Bona in der Kleinstadt Llanes am Atlantik eine Partnerschule, die Sofia von Anfang Januar bis Ende März besucht hat. Untergebracht war sie in einer spanischen Gastfamilie. Sie berichtet über ihren Aufenthalt:

Von Anfang Januar bis Ende März durfte ich eine Erasmus Langzeitmobilität in Llanes in Spanien machen.
Bereits am ersten Abend war dort der traditionelle Drei-König-Umzug an dem ich nicht nur Zuschauer war sondern zusammen mit meiner Gastfamilie aktiv mitgelaufen bin. Ich habe vieles darüber gelernt wie sich die Traditionen dort zu denen hier in Deutschland unterscheiden. 
Anfangs war ich sehr aufgeregt in die Schule zu gehen, da ich zu dem Zeitpunkt noch kein Spanisch sprechen konnte. Nachdem ich meine Klasse kennengelernt hatte, war ich sehr beruhigt, denn meine Mitschüler und Lehrer waren super nett. Sie haben mich sehr unterstützt und mir sogar mit Englisch weitergeholfen.
Ich hatte dort  auch die Möglichkeit eine Sprachschule zu besuchen, was mir und meinem Spanisch unglaublich weitergeholfen hat.
Ich habe zusammen mit meiner Gastfamilie viel unternommen um die Gegend dort besser kennenzulernen. Landschaftlich liegt Llanes wunderschön direkt zwischen dem  Meer und den Bergen.
Auch musikalisch habe ich viele interessante Erlebnisse mitnehmen dürfen. Ich habe nicht nur im Chor und in einer Banda (einem kleinen Ensemble) mitgespielt sondern hatte auch die Möglichkeit zusammen mit der Chorleiterin zusammen zu spielen. Außerdem durfte ich an einem Projektorchester mitwirken, dass im Wallfahrtsort Covadonga ein Konzert spielte.
Es waren drei sehr interessante Monate, die leider viel zu schnell vergangen sind.
Muchas gracias por tres meses increíbles.

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17.01.
2025

Erasmus+

Katja Egner und Sara Rieder unterwegs in Irland

Am 29. August 2024 sind wir nach Shannon, Irland, geflogen. Nachdem wir unsere Gastfamilie kennengelernt haben, erkundeten wir das kleine Dorf, in dem wir während unseres Aufenthalts lebten. An unserem ersten Schultag an der Scoil Pol Schule in Kilfinane stellte sich der Schulleiter uns vor und ein Lehrer gab uns eine Tour unserer Gastschule. Wir waren im sogenannten transition year, was bei uns ungefähr die 10. Klasse wäre, und nahmen an vielen Ausflügen teil. Diese Ausflüge sollten uns nicht nur physisch stärken, sondern uns auch den anderen Schüler näherbringen. › mehr

Ein Beispiel für einen dieser Ausflüge war ein Wasser-und Kletterpark. Außerdem haben wir an dem diesjährigen Musical „Back to the 80s“ mitgemacht. Wir haben viele neue Freunde gewonnen, mit denen wir immer noch in Kontakt sind, und mit denen wir Irlands größte Städte und Sehenswürdigkeiten besucht haben. Wir waren in Dublin, Cork, Galway und Limerick und haben auch die nationale Kunstgalerie Irlands und das Trinity College in Dublin besucht. Wir haben viel gelernt und hatten außerdem sehr viel Spaß. Wir sind sehr dankbar für die Gelegenheit, diesen Austausch erlebt zu haben und würden es immer wieder machen.

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17.01.
2025

Erasmus+

Paula Mayr und Theresa Reiter in Island

Von Anfang September bis Ende Oktober waren Paula Mayr und Theresa Reiter zu Gast in Island an der Verkmenntaskoli in der Region Austurlands, um dort in recht kühlen Gefilden das Schulleben für ein paar Wochen kennenzulernen. Auch Island ist landschaftlich und kulturell hochinteressant, so dass Wanderungen und kleinere Ausflüge ebenfalls zum Kennenlernen der dünn besiedelten Insel beitrugen. › mehr

Sowohl das Schulleben als auch die Kultur und Lebensweise unterscheiden sich stark von Deutschland. Auch wenn es wirklich kalt war, konnten die beiden tolle Erfahrungen machen. Da die Hinreise recht kompliziert war, wurden sie von Frau Schweizer nach Island begleitet, kehrten aber dann alleine zurück. Das lernt man bei Erasmus+ auch….

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17.10.
2023

Austausch mit Erasmus+

Aurelia und Charlotte in Bella Italia

Aurelia Richter berichtet von ihrer
Erasmus-Erfahrung in Italien/Lucca im Zuge unseres ErasmusPlus-Programms. Charlotte Kaufmann hat sie ebenfalls begleitet. 🇪🇺
› mehr

Aurelia: Für mich waren die letzten zwei Wochen sehr
interessant und voller neuer Erkenntnisse. Schon
alleine das Schulleben und deren Schwerpunkte (vor
allem im Thema Musik) unterscheiden sich zum Teil
stark zu den von unserer Schule. Außerdem wurden wir
sehr freundlich und offen von den Mitschüler und
Gastfamilien aufgenommen.

Am Samstag hatten wir einen Projekt Tag, namens
Mafalda Tour, wo sich einige Schulen aus Lucca
getroffen haben und gemeinsam die Stadt erkundet
haben und das ganze mit lustigen Gesangseinlagen.

Die Stadt an sich und die umliegenden, wie zum
Beispiel Florenz oder auch Pisa waren sehr
beeindruckend und sehenswert. So konnten wir viele
bekannte Sehenswürdigkeiten sehen wie Uffizi
(Museum in Florenz) oder der schiefe Turm von Pisa.

Allgemein würde ich sagen der Austausch war sehr
erfolgreich und ich würde es jedem, der die
Möglichkeit hat es zu machen empfehlen!

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